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1.S(ew)it

S(ew)it verbindet Nachhaltigkeit, Kreativität und Gemeinschaft. Aus gebrauchten Textilien entstehen in offenen Nähworkshops gemeinsam neue textile Stadtmöbel. Die Teilnehmenden sind eingeladen, mit vorhandenen Materialien zu experimentieren, Ideen auszutauschen und neue Formen des kreativen Wiederverwendens kennenzulernen. Der Prozess steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie das Ergebnis: Durch gemeinsames Gestalten entstehen Begegnungen und Gespräche über Zusammenarbeit, Ressourcenschonung und Klimagerechtigkeit. Das Projekt zeigt, wie aus vermeintlichen Abfällen wertvolle Ressourcen werden können und wie handwerkliche Tätigkeiten Menschen miteinander verbinden.

2. B-SHAPES

Wie prägen Grenzen unsere Wahrnehmung von Gesellschaft, Migration und Zusammenleben? Diesen Fragen widmet sich B-SHAPES, ein Forschungsprojekt im Rahmen von Horizon Europe. In einem kreativen Workshop erstellen die Teilnehmenden Collagen aus Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitten und setzen sich dabei mit Themen wie Migration, Grenzerfahrungen und Identität auseinander. Der künstlerische Ansatz eröffnet neue Perspektiven auf europäische Grenzräume und lädt dazu ein, bestehende Narrative kritisch zu hinterfragen. Gemeinsam entstehen individuelle Collagen und Impulse für den Austausch über gesellschaftliche Herausforderungen und Zusammenhalt.

3. Urban Freestyle Objects

Urban Freestyle Objects lädt Familien dazu ein, aus Karton und anderen wiederverwendeten Materialien gemeinsam zu bauen und zu gestalten. Im Mittelpunkt steht die Idee, aus einfachen Materialien einen neuen Ort für Gemeinschaft entstehen zu lassen. Kinder und Erwachsene entwickeln zusammen kreative Lösungen, erproben unterschiedliche Konstruktionstechniken und erschaffen ein fantasievolles Dorf für alle. Spielerisch vermittelt der Workshop die Prinzipien des Upcyclings und zeigt, wie aus Alltagsmaterialien Neues entstehen kann. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Teilnahmezertifikat mit den im Workshop verwendeten Bautechniken.

4. Radio Tandem

Radio Tandem verwandelt die FORT biennale in einen offenen Ort des Zuhörens, Erzählens und Mitgestaltens. Über den Tag hinweg wechseln sich Gespräche mit Expertinnen und Experten, spontane Wortmeldungen aus dem Publikum und musikalische Beiträge ab. Besucherinnen und Besucher können aktiv teilnehmen oder einfach zuhören und die Stimmen des Tages verfolgen. Das Live-Radio schafft Verbindungen über die Mauern des Festung Franzensfeste hinaus und macht die Themen, Geschichten und Begegnungen der Veranstaltung für ein breiteres Publikum hörbar. So entsteht ein gemeinsamer Raum für Austausch, Perspektivenvielfalt und neue Ideen.

4. Vorstellung des Projekts ‚Places‘ in der Festung Franzensfeste

Das EU-Projekt PLACES macht die Festung Franzensfeste noch zugänglicher, inklusiver und digitaler. Durch neue multimediale und interaktive Angebote, barrierefreie Besuchslösungen, virtuelle Rundgänge sowie inklusive Kommunikationsformate wird das kulturelle Erbe der Festung für ein breiteres Publikum erlebbar.

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20.09.2026 10:00 - 18:00 (Dauer 08 h 00 min)
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Treffpunkt: Festung Franzensfeste
Franzensfeste
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