Die dritte Etappe des Keschtnwegs führt von Klausen über Villanders bis nach Barbian und verbindet Natur, Kultur und Tradition auf abwechslungsreiche Weise. Entlang der Strecke warten historische Ortskerne, traditionelle Höfe, alte Kastanienhaine sowie Wald- und Wiesenlandschaften. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Ausblicke auf das Eisacktal. Die abwechslungsreiche Route verläuft über asphaltierte Abschnitte sowie Schotter-, Wald- und Wiesenwege und weist stellenweise steilere Passagen auf.
Aktueller Hinweis: Der Abschnitt zwischen Villanders und Barbian ist im Bereich Zargenbach von 27. Juli bis 23. August 2026 wegen einer Brückensanierung durchgehend gesperrt.
Startpunkt: Historischer Ortskern von Klausen Ziel-/Endpunkt: Dorfzentrum von Barbian Länge: 10,8 km Gehzeit: ca. 3:55 Stunden Höhenmeter: 621 m bergauf, 298 m bergab
Routenverlauf
Vom historischen Zentrum in Klausen führt der Keschtnweg über die Thinnebrücke ins Thinnetal. Nach einem kurzen Tunnel steigt die Route über eine steile Hofzufahrt zum Muttner Hof an. Über Schotter- und Wirtschaftswege geht es durch Wald, Wiesen und Obstanlagen, vorbei am Staudach Höfl und am Johannser Hof, zum Aussichtspunkt Wetterkreuz und zum Tschotthof.
Anschließend verläuft der Weg über Wiesen und Hofzufahrten durch den Blabach-Graben nach Villanders. Vorbei an der Pfarrkirche führt die Route durch die Dorfgasse ins Ortszentrum.
Von Villanders geht es unterhalb des Dorfes in den Mühlbachgraben und weiter zum Weiler St. Moritz. Über eine ruhige Höfestraße und einen Wanderweg erreicht man den Zargenbachgraben. Danach führt der Weg durch Wald und über teilweise felsiges, steileres Gelände zur Verbindungsstraße nach Barbian. Die letzten rund zwei Kilometer verlaufen auf einer wenig befahrenen Panoramastraße bis ins Dorfzentrum von Barbian.
Wegbeschaffenheit
Die Tour führt über asphaltierte Straßen und Hofzufahrten, Schotter- und Wirtschaftswege sowie Wald- und Wiesenwege. Einige Abschnitte sind steil und felsig. Gutes Schuhwerk und eine angemessene Grundkondition werden empfohlen.
Kinderwagentauglich: Nein. Aufgrund der steilen Anstiege, Schotterwege, Waldpassagen und felsigen Abschnitte ist die Tour nicht für Kinderwagen geeignet.
Barrierefrei: Nein. Die Strecke ist aufgrund der Höhenunterschiede, Steigungen und unbefestigten Wegabschnitte nicht barrierefrei.